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GRUNDLAGEN UND DYNAMIK

In Veränderungsprozessen gibt es Schwellen, die überwunden werden müssen. Ansonsten fällt das System wieder auf den vorherigen Zustand zurück. Wird beispielsweise der Tipping Point in einem Kontext nicht gefunden, so wird man sich immer wieder mit diesen Symptomen beschäftigen.

Die einzelnen Schwellen sind:

  • Inwieweit ist die Wichtigkeit der Veränderung von den Beteiligten und Betroffenen akzeptiert?

  • Wie sind die Rollen verteilt?

  • Haben wir den Tipping-Point als den erfolgskritischen Faktor gefunden?

  • Inwieweit haben wir Einigkeit in unserem beabsichtigen Vorgehen?

  • Wie wird die Veränderung umgesetzt und implementiert?

  • Wie wird sichergestellt, dass die Menschen die nötigen Fähigkeiten, für das was sie zu tun haben, besitzen?

  • Inwieweit werden die Erwartungen des Kunden stets berücksichtigt und reflektiert?

Prinzipien im Change Management

Tipping Point

In jedem noch so komplexen System gibt es meist einen oder wenige Faktoren, die maßgeblich für die Herbeiführung des erwünschten oder nicht erwünschten Zustandes ursächlich verantwortlich sind. Ziel der Problemlösung muss es sein, diese Faktoren zu identifizieren und für diese Faktoren Lösungen zu suchen. Die Auffindung des Tipping Points ist absolut erfolgskritisch.

Konzentrische Kreise

In jedem Change Prozess gibt es kritische Momente bezüglich der Frage, wie viele der Betroffenen Zielkongruenz zu der beabsich­tigten Zielerreichung übernommen haben. Die Strategien und Vorgehens­weisen müssen der Veränderung der Dynamiken in den verschiedenen Stadien der Skalierung des Projektes und Aus­wei­tung der einbezogenen Personen gerecht werden.

Commitment durch Einbezug

Psychologisches Investment heißt, möglichst viele Menschen generativ und emotional an der Findung und Umsetzung von Lösungen zu beteiligen. Mitarbeitende sollten mit ihrem Einfallsreichtum und mit ihrer Kreativität an Problemen beteiligen werden, dass die Lösungen von den Betroffenen selbst geschaffen werden. Das ist das eigentliche Geheimnis, wie man Commitment schafft.

Immunität für Veränderung

Annahmen, Befürchtungen, nicht taugliche Lösungen und wegfallende Vorteile führen in ihrer Verknüpfung oft zu einem Bild, das in der logischen Ableitung die Nicht-Veränderung erklärt und begünstigt. Die Lösung hierfür ist, die Faktoren transparent zu machen, ihre Rivalität zu überprüfen und dafür zu sorgen, dass das, was gedacht wird, auch ausgesprochen wird, also auch erwünscht ist.

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